
Der hauchdünne Vorsprung der SPD erklärt sich nicht aus der ach so guten Arbeit oder der angeblichen Beliebtheit des Ministerpräsidenten Woidke (der hat sein Direktmandat an unseren AfD-Kandidaten verloren!). Sie speist sich einzig aus der taktischen Wahl einer ganzen Reihe von CDU-, GRÜNEN- und sonstigen Altparteienwählern, denen es mit ihrer Stimme für die SPD einzig um die Verhinderung eines AfD-Wahlsieges ging.
Die Wählerschaft der AfD hingegen steht stabil. Gerade unter den Jungwählern sind wir mit Abstand die stärkste Kraft. Den Begriff „Altpartei“ kann man inzwischen getrost auch auf die Wählerstruktur übertragen. –
Auch wenn es diesmal nicht zu Platz 1 gereicht hat, die Botschaft des gestrigen Wahlabends ist klar: Die Altparteien haben ideell und strukturell abgewirtschaftet – nur noch die Angst vor der blauen Welle hält sie programmatisch am Leben. – Die Zukunft aber gehört der AfD!
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