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19.03.24 Pressemitteilung: „AuslĂ€nder-KriminalitĂ€t in Bayern auf erschreckend hohem Niveau – Remigration ist jetzt das Gebot der Stunde!“
Innenminister Joachim Herrmann stellte gestern die Zahlen der Polizeilichen KriminalitĂ€tsstatistik fĂŒr das Jahr 2023 vor.
Bayern sei im Vergleich der BundeslĂ€nder „weiterhin ein besonders sicheres Land“, so Herrmann – obwohl die Anzahl der Straftaten im Vergleich zu 2022 um 2,4 Prozent angestiegen ist.
Zu den vorgelegten Zahlen Ă€ußerte sich Richard Graupner, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, wie folgt:
„Trotz einer hochengagierten und hochprofessionellen Arbeit der bayerischen Polizeibeamten haben wir im Freistaat eine steigende Anzahl von KriminalitĂ€tsdelikten zu verzeichnen. Der Anteil nichtdeutscher TatverdĂ€chtiger ist dabei mit fast vierzig Prozent so hoch wie noch nie. Dies gilt besonders bei Deliktbereichen wie schwerer Gewalt- und RauschgiftkriminalitĂ€t oder aber bei Raub und Diebstahl. Auch die hohe Zahl sexuell motivierter Straftaten durch nichtdeutsche StraftĂ€ter ist völlig inakzeptabel.
Erschreckend, aber fĂŒr mich nicht sonderlich ĂŒberraschend, ist hierbei der Anteil der sogenannten ‚Zuwanderer‘, der gegenĂŒber dem Vorjahr nochmals um 20,5 Prozent gestiegen ist. – Der Zusammenhang von illegaler Massenzuwanderung und KriminalitĂ€tsbelastung ist evident.“
Jörg Baumann, ebenfalls Mitglied des Innenausschusses, ergÀnzte:
„Die von meinem Kollegen beschriebenen Entwicklungen sind seit vielen Jahren bekannt und wurden gerade auch von der AfD immer wieder thematisiert. Die Staatsregierung hat es dennoch nicht geschafft, hier tatsĂ€chlich effektive Maßnahmen zu ergreifen. Zwar schwenkt sie angesichts des massiv angeschwollenen und auch weiter anhaltenden Zustroms illegaler Zuwanderer notgedrungen teilweise auf unseren Kurs ein. Bei der migrationspolitischen Hauptaufgabe der LĂ€nder aber versagt sie klĂ€glich: Die Abschiebequote der abgelehnten und ausreisepflichtigen Asylbewerber ist nach wie vor lĂ€cherlich gering.
Ich fordere Innenminister Herrmann darum auf: Starten Sie endlich eine konsequente Abschiebeoffensive, anstatt Ihre UntĂ€tigkeit mit dem Schwingen der Extremismuskeule gegenĂŒber meiner Partei mĂŒhsam zu kaschieren! Remigration ist und bleibt das Gebot der Stunde!“