Richard Graupner: „Recht und Gesetz gelten uneingeschrĂ€nkt auch unter dem Deckmantel des Umwelt- und Klimaschutzes!“

Im Zuge der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in MĂŒnchen kam es in der vergangenen Woche immer wieder zu rechtswidrigen Aktionen durch sogenannte Umwelt- und Klimaaktivisten. Diese reichten von Hausbesetzungen in der MĂŒnchner Innenstadt ĂŒber das ZĂŒnden von Pyrotechnik und Rauchbomben im Zuge von Demonstrationen bis hin zu Abseil- und Störaktionen auf Autobahnen. Die Polizei musste mehrfach eingreifen. Gegen eine Reihe von Autobahnstörern wurde zudem PrĂ€ventivgewahrsam angeordnet.

Umwelt- und linke Lobbygruppen sowie die Landtagsfraktion der „GrĂŒnen“ kritisierten das Vorgehen der Polizei als „schikanös“ und „völlig ĂŒberzogen“ und fordern nun eine Aufarbeitung der Geschehnisse.

Dazu Ă€ußerte sich der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Richard Graupner, wie folgt:

„Es ist unertrĂ€glich, wie sich Kriminelle mit dem Anspruch einer vermeintlichen moralischen Überlegenheit immer wieder das Recht herausnehmen, Straftaten begehen und die Unversehrtheit, teils sogar das Leben unbeteiligter BĂŒrger gefĂ€hrden zu können.

Leider werden diese Chaoten immer wieder und immer noch von interessierter Seite aus Politik und Medien als sogenannte ‚Aktivisten‘ verharmlost.

Anstatt sich bedingungslos auf die Seite von Recht und Gesetz zu stellen, gibt es aus diesen Kreisen offene Sympathiebekundungen auch fĂŒr mutmaßliche StraftĂ€ter und unverhohlenes Misstrauen gegenĂŒber den eingesetzten Polizeibeamten.

Man vergleiche dies mit den geradewegs hysterischen Reaktionen der gleichen Kreise auf die Demonstrationen von Coronamaßnahmen-Kritikern, die von Forderungen nach Demonstrationsverboten bis hin zum Einsatz des Inlandsgeheimdienstes gegen die in ihrer ĂŒbergroßen Mehrheit friedlichen BĂŒrger reichten.

Ich fordere Politik und Justiz auf, alle im Zusammenhang mit den Anti-IAA-Protesten begangenen Straftaten konsequent zu ahnden.

Recht und Gesetz dĂŒrfen nicht straffrei gebrochen werden, auch nicht unter dem Vorwand eines vermeintlichen Klima- oder Umweltschutzes! Es ist wichtig und richtig, dass sich der Rechtsstaat hier wehrhaft zeigt. Die wĂ€hrend der Proteste eingesetzten Beamten haben die volle politische RĂŒckendeckung und UnterstĂŒtzung verdient!“