In Thüringen stehen die Landtagswahlen ante portas. CDU und AfD sind in den Umfragen mit Abstand die stärksten Kräfte.
Ein Duell der beiden Spitzenkandidaten in einem Medium des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit enormer Reichweite wäre nicht nur spannend und informativ für die Zuschauer und potentiellen Wähler, sondern würde auch guten journalistischen Gepflogenheiten entsprechen.
Nicht so aber für jene, die gerne besonders lautstark „Demokratie“, „Vielfalt“ und „Toleranz“ im Munde führen.
Wenn es nach der Thüringer SPD und den „Linken“ ginge, würde ein bereits terminierter Fernsehauftritt von dem CDU-Spitzenkandidaten Mario Voigt sowie unserem Björn Höcke ersatzlos „gecancelt“. Als fadenscheinige Begründung dient wieder mal eine fast 80 Jahre zurückliegendes Ereignis aus der NS-Zeit.
In Wirklichkeit geht es aber wohl nicht um historische Sensibilität (man würde vermutlich für jeden x-beliebigen anderen Termin ebenso irgendeinen Anlass zur Ausrede finden), sondern einzig darum, einem prominenten und beliebten Vertreter der AfD mit guten Chancen, eine gewichtige Rolle im Kampf um die nächste Ministerpräsidentschaft zu spielen, die „öffentliche Bühne“ zu verwehren.
Sie sagen „Schutz der Demokratie“, aber sie meinen:
Radikale Einschränkung des Meinungsspektrums jenseits des eigenen links-grün-woken Wertekorridors. Sie versuchen, auf perfide Weise die eigenen ideologischen Überzeugungen mit dem Demokratieprinzip als solchem gleichzusetzen!
Das ist kreuzgefährlich, und gegen diese Entwicklung stemmen wir uns als Grundgesetz- und Rechtsstaatspartei mit ganzer Kraft!
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